In diesem Beitrag beantworten wir folgende Fragen:
- Wie sollte man Finanzdaten darstellen um die Umsatzerlöse widerzuspiegeln?
- Was bedeuten in der Praxis Bestandsveränderungen?
- Wann sollte ein Bestandsveränderungsposten nicht als Anpassung der Umsatzerlöse behandelt werden?
Finanzanalyse ist eine der grundlegenden Methoden zur Bewertung der Tätigkeiten von Unternehmen, die sowohl für interne Bedürfnisse (im Managementprozess) als auch im Umfeld des Unternehmens (durch Kreditgeber, Investoren, Geschäftspartner usw.) häufig eingesetzt wird. Sollten jedoch die Personen, die eine solche Analyse erstellen, die Finanzdaten unkritisch verwenden, die das Unternehmen in seinem Jahresabschluss darstellt?
Die Antwort auf diese Frage ist ziemlich offensichtlich: Es ist ratsam, wachsam zu sein. Nur durch eine gesunde Portion Skepsis und Vorsicht ist es möglich, die Unternehmenstätigkeit richtig zu beurteilen, was wiederum zu effektiveren zukünftigen Geschäftsentscheidungen führt.
Beurteilung des Jahresabschlusses
Beim Beginn einer Unternehmensanalyse sollten wir zunächst sicherstellen, dass der Jahresabschluss, aus dem wir Finanzdaten entnehmen, ordnungsgemäß erstellt wurde. Natürlich benötigen Sie für seine Beurteilung nicht nur umfangreiche Geschäftserfahrung, sondern auch umfassende Kenntnisse im Bereich der Rechnungslegung. Glücklicherweise kann sich jeder eine Meinung dazu bilden, indem er das Prüfungsurteil des Wirtschaftsprüfers über den betreffenden Jahresabschluss liest.
Wenn wir feststellen, dass es keine besorgniserregenden Informationen oder Einschränkungen im Prüfungsurteil des unabhängigen Wirtschaftsprüfers gibt (oder dass der Wirtschaftsprüfer nach der Durchführung der Abschlussprüfung weder einen Versagungsvermerk erteilt noch auf die Erteilung des Prüfungsurteils verzichtet hat), können wir davon ausgehen, dass die betreffenden Finanzdaten ordnungsgemäß sind.
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Darstellungsform
Ein weiteres Thema, auf das man achten sollte, ist die Darstellungsform von Finanzdaten eines Unternehmens.
Sowohl die Bestimmungen des Gesetzes vom 29. September 1994 über Rechnungslegung (GBl. 2026, Pos. 522, in der geänderten Fassung) als auch die International Financial Reporting Standards (IFRS) bieten verschiedene Methoden zur Bewertung und Darstellung von Geschäftstransaktionen, sodass in jedem Fall der Jahresabschluss die tatsächliche Lage des Unternehmens bestmöglich widerspiegelt und an die Besonderheiten seiner Tätigkeit angepasst ist.
Eine der wichtigsten Entscheidungen, vor denen Unternehmen stehen, ist die Wahl der entsprechenden Art der Gewinn- und Verlustrechnung. Es ist eine Entscheidung zwischen der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren und der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren (Art. 47 Abs. 4 Rechnungslegungsgesetz).
Im Rahmen des Umsatzkostenverfahrens werden Aufwendungen nach Funktionen dargestellt: Herstellungskosten der verkauften Erzeugnisse, Aufwendungen für Verwaltung, Vertrieb usw. Eine solche Aufgliederung ordnet die in der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren ausgewiesenen Aufwendungen den in den jeweiligen Periode erzielten Umsatzerlösen vollständig zu.
In der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren werden dagegen die Aufwendungen nach ihrer Art aufgegliedert, indem u.a. Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen, Aufwendungen für bezogene Leistungen u.dgl. aufgeführt werden. Im Fall dieser Lösung werden alle in der Periode im Zusammenhang mit der Herstellung von Erzeugnissen entstandenen Kosten als betriebliche Aufwendungen dargestellt, unabhängig davon, ob die hergestellten Erzeugnisse in der jeweiligen Berichtsperiode verkauft wurden oder nicht. Oft stellt sich heraus, dass die anfallenden Kosten im Unternehmen „bleiben” und in der Bilanz als „unfertige Erzeugnisse” oder bereits als „fertige Erzeugnisse” dargestellt werden.
Wie aus der obigen Beschreibung folgt, würden wir eines der grundlegenden Prinzipien der Rechnungslegung, nämlich das Prinzip der Verhältnismäßigkeit von Erträgen und Aufwendungen nicht einhalten, wenn wir von den entstandenen Aufwendungen jene Posten nicht ausschalten würden, die nicht mit dem Verkauf einer bestimmten Periode zusammenhängen. Zu diesem Zweck gibt es in der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren den Posten „Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen”, der die Herstellungskosten der Erzeugnisse korrigiert und es dem Unternehmen ermöglicht, das Finanzergebnis gemäß dem Verhältnismäßigkeitsprinzip zu ermitteln.
Erfassung der Bestandsveränderungen
Wenn der Endbestand an fertigen (und unfertigen) Erzeugnissen des Unternehmens höher ist als der Anfangsbestand (was durch das „+” Zeichen bei den Bestandsveränderungen gekennzeichnet wird), bedeutet das, dass der Organisation in einem bestimmten Jahr die (unter Kostenarten der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellten) Herstellungskosten für Erzeugnisse angefallen sind, die sie in der gegebenen Periode nicht vollständig verkauft hat. Dies ist gleichwertig der Korrektur der Kostenarten mit einem inversen Zeichen (Minuszeichen) um diesen Wert.
Wenn der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnisse am Anfang des Geschäftsjahres höher ist als zum Jahresende (was durch das „-” Zeichen bei den Bestandsveränderungen gekennzeichnet wird), bedeutet das, dass die Organisation in der jeweiligen Periode die Erzeugnisse verkauft hat, die in dieser Periode und vorherigen Perioden gefertigt wurden. Daher werden die Aufwendungen der laufenden Periode entsprechend erhöht1.
In der Praxis ist die „Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen” die Differenz zwischen dem End- und Anfangsbestand der Posten „fertige Erzeugnisse” und „Halbfertigerzeugnisse und unfertige Erzeugnisse”.
Es sollte hier auch betont werden, dass bei einigen speziellen Lösungen in der Art und Weise der Führung von Büchern und Aufzeichnungen die „Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen” durch die Veränderung der Rechnungsabgrenzungsposten für Aufwendungen beeinflusst wird. Für die Zwecke dieses Beitrags werden wir diesen Aspekt jedoch weglassen, da er die allgemeine Herangehensweise an das analysierte Thema nicht ändert.
Ein Beispiel für eine Gewinn- und Verlustrechnung mit einer Bestandserhöhung
Lassen Sie uns einen Fall besprechen, in dem ein Unternehmen die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt (das heißt, es erfasst alle Herstellungskosten der Erzeugnisse unter betrieblichen Aufwendungen, unabhängig davon, ob es alle in dieser Periode hergestellten Erzeugnisse verkauft hat oder nicht).
| Jahr X (PLN) | |
| Umsatzerlöse: | 150.000 |
| - Umsatzerlöse aus fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 130.000 |
| - Bestandsveränderungen | +20.000 |
| Betriebliche Aufwendungen | 100.000 |
| Betriebsergebnis | 50.000 |
Aus dieser Tabelle geht hervor, dass dem Unternehmen bei der Herstellung von Erzeugnissen im Jahr X betriebliche Aufwendungen von 100.000 PLN angefallen sind.
Um herauszufinden, welcher Teil der Aufwendungen auf Erzeugnisse entfiel, die im Jahr X für 130.000 PLN verkauft wurden, sollten die betrieblichen Aufwendungen um den Wert der Bestandsveränderungen korrigiert werden. Daher betragen die Aufwendungen für im Jahr X verkaufte Erzeugnisse in der Tat 80.000 PLN (100.000 PLN - 20.000 PLN).
Es sollte betont werden, dass, wenn wir die „reinen” (d. h. um die Bestandsveränderungen nicht korrigierten) Erträge und Aufwendungen für verkaufte Erzeugnisse berücksichtigen würden, das Betriebsergebnis unverändert bleiben würde (d. h. 130.000 PLN - 80.000 PLN = 50.000 PLN).
Ein Beispiel für eine Gewinn- und Verlustrechnung mit einer Bestandsminderung
Analysieren wir nun die Situation, wenn bei dem Unternehmen negative Bestandsveränderungen vorliegen.
| Jahr X-1 (PLN) | |
| Umsatzerlöse: | 130.000 |
| - Umsatzerlöse aus fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 140.000 |
| - Bestandsveränderungen | -10.000 |
| Betriebliche Aufwendungen | 110.000 |
| Betriebsergebnis | 20.000 |
Bei Unternehmen, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren (d.h. Gewinn- und Verlustrechnung nach Kostenarten) erstellen, sollte der Bestandsveränderungsposten bei der Durchführung einer Finanzanalyse nicht als Anpassung der Umsatzerlöse behandelt werden.
In diesem Fall lagen die betrieblichen Aufwendungen des Unternehmens für die Herstellung von Erzeugnissen im Jahr X-1 bei 110.000 PLN. Negativer Wert des Bestandsveränderungspostens weist jedoch darauf hin, dass das Unternehmen neben den in dieser Periode hergestellten Güter auch Erzeugnisse aus früheren Perioden verkauft hat.
Das bedeutet, dass die Herstellungskosten für im Jahr X-1 verkaufte Erzeugnisse (die sowohl in diesem Jahr als auch in den Vorjahren hergestellt wurden) tatsächlich insgesamt 110.000 PLN + 10.000 PLN = PLN 120.000 PLN betragen. Und gleich wie im ersten Beispiel würde das Ergebnis unter Berücksichtigung der Umsatzerlöse und Aufwendungen für verkaufte Erzeugnisse in einem Jahr unverändert bleiben, aber die Finanzdaten würden ein bisschen anders aussehen (d.h. 140 000 PLN -120 000 PLN = 20 000 PLN22).
Auswirkungen der Bestandsveränderungen auf Finanzanalyse
Da wir nun wissen, was Bestandsveränderungen sind, analysieren wir, welche Auswirkungen sie auf die Finanzanalyse von Unternehmen haben können. Wenn man sich die Beispiele für ihre Erfassung in der Gewinn- und Verlustrechnung ansieht, lässt sich feststellen, dass selbst beim Vergleich von Umsatzerlösen und Aufwendungen (sowie bei der Analyse von Rentabilitäts- oder Umschlagskennzahlen) der Posten „Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen” wesentliche Auswirkungen auf diese Ergebnisse haben kann.
Eine wichtige Frage, die Finanzabteilungen der Unternehmen nicht vergessen sollten, ist, dass bei Unternehmen, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren (d.h. die Gewinn- und Verlustrechnung nach Kostenarten) erstellen, bei der Durchführung einer Finanzanalyse der Bestandsveränderungsposten nicht als Anpassung der Umsatzerlöse behandelt werden sollte3. Wie zu Beginn des Beitrags erwähnt wurde, handelt es sich hierbei um eine Anpassung von Aufwendungen und sollte dort für Zwecke der Finanzanalyse berücksichtigt werden.
Ein Beispiel für Auswirkungen der Bestandsveränderungen auf Finanzanalyse
Anhand der Daten des Unternehmens aus den vorherigen Beispielen analysieren wir nun die Auswirkungen der Bestandsveränderungen auf die Finanzanalyse der Organisation.
| Jahr X-1 (PLN) | Jahr X (PLN) | Veränderung | |
| Umsatzerlöse: | 130.000 | 150.000 | +15.3% |
| - Umsatzerlöse aus fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 140.000 | 130.000 | |
| - Bestandsveränderungen | -10.000 | +20.000 | |
| Betriebliche Aufwendungen | 110.000 | 100.000 | -9.1% |
| Betriebsergebnis | 20.000 | 50.000 |
Beim direkten Vergleich der Finanzdaten aus ordnungsgemäß erstellten Gewinn- und Verlustrechnungen sehen wir, dass Umsatzerlöse um 15,3 % gestiegen und betriebliche Aufwendungen um 9,1 % gesunken sind. Nach der Analyse der einzelnen Posten der vereinfachten Gewinn- und Verlustrechnung stellt sich jedoch heraus, dass mit dem Bestandsveränderungsposten sowohl im Jahr X als auch im Jahr X-1 die Umsatzerlöse angepasst wurden.
Beispiel
Wenn wir den wirtschaftlichen Sinn der Bestandsveränderungen kennen, wissen wir bereits, dass es sich tatsächlich um eine Anpassung der Aufwendungen (und nicht Umsatzerlöse) handelt. Analysieren wir also das vorherige Beispiel, nachdem wir entsprechende Darstellungsanpassungen für die Finanzanalyse des Unternehmens vorgenommen haben.
| Jahr X-1 (PLN) | Jahr X (PLN) | Veränderung | |
| Umsatzerlöse: | 140.000 | 130.000 | +7.1% |
| - Umsatzerlöse aus fertigen Erzeugnissen | 140.000 | 130.000 | |
| Betriebliche Aufwendungen | 120.000 | 80.000 | -33.3% |
| - betriebliche Aufwendungen (vor der Anpassung) | 110.000 | 100.000 | |
| - Bestandsveränderungen | +10.000 | -20.000 | |
| Betriebsergebnis | 20.000 | 50.000 |
Hier sehen wir, dass die Umsatzerlöse tatsächlich um 7,1 % gestiegen sind (und nicht – wie man aus der Analyse der Gewinn- und Verlustrechnung vor der Umwandlung ableiten konnte – um 15,3 %).
Beim Vergleich der betrieblichen Aufwendungen (vor der Anpassung) des Unternehmens kann man den Eindruck gewinnen, dass sie um 9,1 % gesunken sind, während die mit dem Verkauf dieser Periode zusammenhängenden Aufwendungen tatsächlich sogar um 33,3 % gesunken sind. Im Jahr X beliefen sich die betrieblichen Aufwendungen insgesamt auf 100.000 PLN, aber nur ein Teil dieser Aufwendungen (in Höhe von 80.000 PLN) bezog sich auf die hergestellten Erzeugnisse, die in dieser Periode verkauft wurden (daher gibt es die Anpassung um 20.000 PLN). Im Jahr X-1 entstanden beim Unternehmen betriebliche Aufwendungen in Höhe von 110.000 PLN, aber auf verkaufte Erzeugnisse bezogen sich auch betriebliche Aufwendungen der Vorjahre (in Höhe von 10.000 PLN).
Es sollte betont werden, dass die oben dargestellten Umsatzerlöse und betriebliche Aufwendungen den Umsatzerlösen und betrieblichen Aufwendungen bei der Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren entsprechen würden. Ausgehend von diesem Beispiel sollte man bedenken, dass es tatsächlich erst nach der angemessenen Umwandlung der Daten betreffend Umsatzerlöse und Aufwendungen des Unternehmens möglich ist, ihre Veränderungen zu analysieren (und – was damit zusammenhängt – die für die Finanzanalyse verwendeten Kennzahlen zu bestimmen).
Bedeutung der Datenumwandlung
Im dargestellten Beispiel sieht man, dass vor der Umwandlung der Daten aus der Gewinn- und Verlustrechnung die Umsatzrendite im Jahr X 33,3 % betragen würde, jedoch beträgt sie nach der Umwandlung 38,5 %.
50.000 ÷ 150.000 = 33,3%, und nach der Umwandlung 50.000 ÷ 130.000 = 38,5%
Analysieren wir die Umsatzrendite im Jahr X-1 auf dieselbe Weise. Dann wären die relevanten Werte wie folgt:
20.000 ÷ 130.000 = 15,4%, und nach der Umwandlung 20.000 ÷ 140.000 = 14,3%
Mathematisch gilt: Je höher die Bestandsveränderungen im Verhältnis zu betrieblichen Erträgen und Aufwendungen sind, desto größer ist die potenzielle Verzerrung der Kennzahlen, die ein Element der Finanzanalyse bilden. Wenn man dagegen das Wesentliche des Begriffs „Bestandsveränderungen“ kennt, kann man Finanzdaten recht einfach in eine richtige Form bringen, aus der bei der Erstellung einer Finanzanalyse Informationen gezogen werden sollten, damit deren Ergebnisse nicht verzerrt werden.
Bereits ein wenig Wachsamkeit kann ein Unternehmen davor bewahren, fehlerhafte Daten für Findung von wichtigen Geschäftsentscheidungen zu verwenden, was beweist, wie wichtig das Risikomanagement durch eine ordnungsgemäße Kontrolle finanzieller Prozesse und die Inanspruchnahme der Unterstützung Rechnungslegungsexperten sind. Für alle Unternehmen, die sicherstellen möchten, dass ihre Buchhaltungsverfahren die Gewinnung von zuverlässigen und der Wirklichkeit entsprechenden Informationen ermöglichen, empfehlen wir daher nicht nur interne Revisionsdienstleistungen, sondern auch Ad-hoc-Konsultationen mit einem Wirtschaftsprüfer, damit sie die Bereiche in ihren Büchern identifizieren können, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.
1 Vgl. Pabianiak P., Analiza Finansowa/Finanzanalyse http:// www.analizafinansowa.org/analiza-finansowa/analiza-pojecia-podstawowe/50-zmiana-stanu-1.html.
2 ibidem.
3 Wpływ zmiany stanu produktów na przychody i koszty uzyskania przychodów/Auswirkungen der Bestandsveränderungen auf Betriebseinnahmen und abzugsfähige Betriebsausgaben, Biuletyn Informacyjny dla Służb Ekonomiczno-Finansowych nr 28 z 01.10.2013 r/ Mitteilungsblatt für FiBu-Mitarbeiter Nr. 28 vom 01.10.2013.